Elektrotherapie verstehen: Von der Diagnose bis zur schmerzfreien Bewegung

Dez. 18, 2025 | Moderne Therapiemethoden

Elektrotherapie zählt zu den effektivsten Heilmitteln, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen wurde und deshalb von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen wird. Tatsächlich kann durch diese Behandlungsmethode die Durchblutung der Haut um bis zu 500 Prozent und die der Muskulatur um bis zu 300 Prozent gesteigert werden.

In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige über diese Form der physikalischen Therapie, die primär bei Schmerzen des Bewegungsapparates und bei Durchblutungsstörungen angewendet wird. 

Grundlagen der Elektrotherapie

Bei der elektrischen Stimulation handelt es sich um ein bewährtes Verfahren, das medizinisch und physiotherapeutisch eingesetzt wird. Die moderne Elektrotherapie basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirkung von Strom auf menschliches Gewebe.

Was ist Elektrotherapie?

Elektrotherapie bezeichnet die therapeutische Anwendung von elektrischem Strom in der Medizin und Physiotherapie. Im Kern geht es darum, durch gezielte Stromimpulse Heilungsprozesse zu fördern, Schmerzen zu lindern und die Muskulatur zu stärken. Der Therapeut platziert dabei leitfähige Elektroden auf deiner Haut, durch die der elektrische Strom in deinen Körper geleitet wird. Alternativ können spezielle Wasserbäder als Leiter dienen.

Die Behandlungsziele sind vielfältig und umfassen:

  • Schmerzlinderung bei akuten und chronischen Beschwerden
  • Durchblutungsförderung und Stoffwechselverbesserung
  • Muskelkräftigung und Erhalt von geschwächter Muskulatur
  • Abschwellung und Entzündungshemmung
  • Regenerationsunterstützung bei Nervenschädigungen

Wie funktioniert elektrischer Strom im Körper?

Unser Körper reagiert unterschiedlich auf elektrischen Strom, da verschiedene Gewebe unterschiedliche Widerstandswerte aufweisen. Am wenigsten Widerstand bietet das Nervengewebe, gefolgt von Blutgefäßen, Muskeln, Haut, Sehnen, Fett und Knochen.

Normalerweise steuert unser Gehirn die Muskeln über die Nerven mittels elektrischer Signale. Wenn dieses System durch Erkrankungen oder Verletzungen gestört ist, kann die Elektrotherapie eingreifen und fehlende Impulse ersetzen. Dadurch werden Muskelkontraktionen ausgelöst, die Durchblutung gefördert und Schmerzsignale unterbrochen.

Bei niederfrequenten Strömen werden hauptsächlich Nerven und Muskeln angesprochen, was zu spürbaren Kontraktionen führt. Mittelfrequente Ströme wirken tiefer im Gewebe, während hochfrequente Ströme vorwiegend eine Wärmeentwicklung verursachen.

Welche Stromarten werden verwendet?

Je nach Behandlungsziel kommen unterschiedliche Stromarten zum Einsatz:

Galvanische Ströme (Gleichstrom ohne Frequenz) bewirken durch Ionenverschiebung eine Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung und Stoffwechselsteigerung. Besonders interessant ist hierbei die Iontophorese, bei der Medikamente durch die intakte Haut transportiert werden.

Niederfrequente Ströme (0-1000 Hz) erregen Nerven- und Muskelfasern und lösen Muskelkontraktionen aus. Sie eignen sich besonders zur Stimulation geschwächter oder teilgelähmter Muskulatur.

Mittelfrequente Wechselströme (1-100 kHz) dringen tiefer ins Gewebe ein und kombinieren schmerzlindernde mit muskelstimulierenden Effekten. Sie fördern die Durchblutung, reduzieren Schwellungen und lockern die Muskulatur [71].

Hochfrequente Ströme (über 100 kHz) führen zur Erwärmung tieferliegender Gewebe, was durchblutungsfördernd und schmerzlindernd wirkt. Hier unterscheidet man zwischen Kurzwellentherapie (27,12 MHz), Dezimeterwellentherapie (433,92 MHz) und Mikrowellentherapie (2400 MHz).

Die Auswahl der geeigneten Stromform erfolgt individuell nach deiner Erkrankung und dem Behandlungsziel. Durch die vielseitigen Wirkmechanismen kannst du von einer maßgeschneiderten Therapie profitieren.

Anwendungsgebiete und Einsatzbereiche

Die Vielseitigkeit der Elektrotherapie macht sie zu einem wertvollen Instrument in der modernen Medizin. Je nach Beschwerdeform kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, die individuell angepasst werden können.

Schmerzzustände am Bewegungsapparat

Bei akuten und chronischen Schmerzen bietet die Elektrotherapie wirksame Hilfe. Besonders die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) wird erfolgreich eingesetzt bei Rückenschmerzen, Arthrose, Muskelzerrungen und Nervenschmerzen. Die elektrischen Impulse überlagern dabei die Schmerzsignale oder fördern die Ausschüttung körpereigener Endorphine. Die Anwendung bewirkt nicht nur eine sofortige Schmerzlinderung, sondern kann auch den Effekt über die Behandlung hinaus verlängern.

Lähmungen und Muskelschwäche

Nach einem Schlaganfall, bei Multipler Sklerose oder peripheren Nervenschäden leistet die Elektrotherapie wertvolle Hilfe. Sie kann dabei unterschiedliche Ziele verfolgen:

  • Erhalt der Muskulatur bei Inaktivität
  • Aktivierung von Muskeln mit Restverbindungen
  • Reduktion von Spastik
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Förderung der sensomotorischen Rückmeldung

Besonders hilfreich ist die Therapie, wenn Muskeln nicht mehr aktiv angesteuert werden können oder wenn Spastik gelockert werden soll. Allerdings hängen die Erfolgsaussichten stark von der Art der Lähmung ab – bei peripheren Nervenschäden ist oftmals Geduld gefragt.

Chronische Entzündungen und Arthrose

Etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Gelenkschmerzen durch Arthrose. Die Elektrotherapie kann hier sowohl Schmerzen lindern als auch Entzündungen reduzieren. Mittels Iontophorese können zudem Medikamente präzise und lokal durch die intakte Haut ins betroffene Gewebe transportiert werden – ein schonender Ansatz ohne die Nebenwirkungen systemischer Medikation. Dies ist besonders vorteilhaft bei der Behandlung von Arthrose, rheumatischen Erkrankungen und Morbus Bechterew.

Inkontinenz und Beckenbodenschwäche

Eine schwache Beckenbodenmuskulatur ist häufig die Ursache für Inkontinenz. Durch gezielte elektrische Stimulation kann diese gestärkt werden. Dabei werden Elektroden in Scheide oder Enddarm eingeführt oder als Klebeelektroden im Steißbeinbereich angebracht. Die sanften Stromimpulse stimulieren den Nervus pudendus, was ein Zusammenziehen der Beckenbodenmuskulatur bewirkt. Diese Methode eignet sich sowohl für Belastungs- als auch für Dranginkontinenz und kann mit Biofeedback-Training kombiniert werden, um besonders effektive Ergebnisse zu erzielen.

Spezielle Verfahren der Elektrotherapie

Die moderne Elektrotherapie umfasst verschiedene spezialisierte Verfahren, die gezielt bei unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt werden können.

TENS: Transkutane elektrische Nervenstimulation

TENS ist eine schonende Variante der Reizstromtherapie, bei der elektrische Impulse die Schmerzweiterleitung blockieren. Das batteriebetriebene TENS-Gerät überträgt über Hautelektroden schwache Stromimpulse, die ein kribbelndes Gefühl erzeugen. Die Therapiesitzungen dauern etwa 15 bis 30 Minuten. Besonders hilfreich ist TENS bei akuten und chronischen Schmerzsyndromen, Neuralgien und posttraumatischen Schmerzen. Nachdem dich der Therapeut eingewiesen hat, kannst du die Behandlung auch selbstständig zu Hause durchführen.

Iontophorese: Medikamente durch Strom einbringen

Bei der Iontophorese werden Medikamente mithilfe von galvanischem Gleichstrom durch die intakte Haut transportiert. Die Wirkstoffe müssen elektrisch geladen sein, damit sie durch das elektrische Feld bewegt werden können. Diese Methode eignet sich besonders zur Behandlung von Gelenkschmerzen, rheumatischen Erkrankungen und muskulären Ansatzreizungen. Der Vorteil liegt in der gezielten lokalen Wirkung ohne systemische Nebenwirkungen.

Stangerbad und Vierzellenbad

Beim Stangerbad sitzt du in einer speziellen Badewanne mit Metallplatten an den Seiten, durch die Gleichstrom fließt. Diese Therapie steigert die Hautdurchblutung um bis zu 500% und die Muskeldurchblutung um bis zu 300%. Alternativ bietet das Vierzellenbad eine Möglichkeit, bei der nur deine Extremitäten in wassergeführten Wannen behandelt werden. Beide Verfahren fördern die Durchblutung, regulieren den Muskeltonus und lindern Schmerzen – besonders wirksam bei Durchblutungsstörungen und rheumatischen Erkrankungen.

EMS: Muskelstimulation zur Kräftigung

Die elektrische Muskelstimulation (EMS) reizt über Hautelektroden gezielt Muskeln mit elektrischen Impulsen. Da unser Nervensystem ebenfalls mit elektrischen Impulsen arbeitet, können die Muskeln nicht zwischen körpereigenen und künstlichen Reizen unterscheiden und beginnen zu arbeiten. Besonders wertvoll ist EMS in der Rehabilitation nach Verletzungen, Operationen oder bei Muskelschwäche. Auch bei peripheren Lähmungen kann EMS den Muskelabbau verzögern und dadurch die Chancen einer erfolgreichen Rehabilitation verbessern. Ein ausgewogenes Verhältnis von Anspannungs- und Pausenzeiten verhindert dabei unerwünschte Muskelermüdung.

Risiken, Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Trotz ihrer therapeutischen Vorteile birgt die Elektrotherapie bei unsachgemäßer Anwendung gewisse Risiken. Daher ist es wichtig, dass du über mögliche Nebenwirkungen und Gegenanzeigen informiert bist.

Elektrotherapie-Nebenwirkungen im Überblick

Bei falscher Anwendung oder zu hoher Dosierung können Hautschäden mit Durchblutungs- und Empfindungsstörungen auftreten. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen:

  • Verbrennungen und Hautreizungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Verändertes Berührungsempfinden
  • Förderung von Entzündungsprozessen

Insgesamt gilt die Elektrotherapie bei fachkundiger Anwendung jedoch als relativ risikoarm. Die meisten Nebenwirkungen entstehen durch falsche Stromstärken oder unsachgemäße Handhabung.

Wann sollte Elektrotherapie nicht angewendet werden?

Bestimmte Kontraindikationen schließen eine Elektrotherapie grundsätzlich aus. Dazu gehören akute Entzündungen, Thrombosen, offene Hautstellen und schwere arterielle Durchblutungsstörungen wie Arteriosklerose. Zudem sollte bei bösartigen Tumorerkrankungen, Fieber und erhöhter Blutungsneigung auf eine Behandlung verzichtet werden.

Vorsichtsmaßnahmen bei Implantaten und Schwangerschaft

Besondere Vorsicht ist bei Implantaten geboten. Metallimplantate im Behandlungsareal können insbesondere bei Gleichstromanwendungen zu Komplikationen führen. Bei Herzschrittmachern ist die Elektrotherapie aufgrund der Gefahr von Herzrhythmusstörungen meist kontraindiziert.

Während der Schwangerschaft ist Elektrotherapie im Bereich der Gebärmutter streng kontraindiziert, da Hochfrequenztherapien kindliche Missbildungen auslösen können. In der Frühschwangerschaft wird sie generell nicht empfohlen. Lediglich TENS-Geräte gelten für bestimmte Anwendungen außerhalb des Bauchraums als relativ sicher.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass Elektrotherapie zweifellos eine vielseitige und wirksame Behandlungsmethode darstellt. Tatsächlich kannst du durch die verschiedenen Anwendungsformen wie TENS, Iontophorese oder EMS gezielt auf unterschiedliche Beschwerden eingehen. Besonders bei Schmerzen des Bewegungsapparates, Muskelschwäche und Durchblutungsstörungen zeigt die Therapie bemerkenswerte Erfolge.

Dennoch solltest du bedenken, dass nicht jede Form der Elektrotherapie für jeden geeignet ist. Vor allem bei Implantaten, Schwangerschaft oder akuten Entzündungen ist Vorsicht geboten oder eine Behandlung sogar ausgeschlossen. Daher ist es unerlässlich, dass du dich vor Beginn einer Elektrotherapie ausführlich von Fachpersonal beraten lässt.

Die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit hat dazu geführt, dass diese Behandlungsmethode mittlerweile von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Dies unterstreicht nochmals die Bedeutung der Elektrotherapie als festen Bestandteil moderner physiotherapeutischer Konzepte.

Zusammenfassend bietet die Elektrotherapie dir eine schonende, nebenwirkungsarme Alternative oder Ergänzung zu medikamentösen Therapien. Mit der richtigen Anwendung und unter fachkundiger Anleitung kann sie dir helfen, Schmerzen zu lindern, die Muskulatur zu stärken und letztendlich deine Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Für Rückfragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

 

 

FAQs

Wie schnell wirken Entspannungsübungen bei akutem Stress?

Viele Entspannungsübungen wie tiefe Bauchatmung oder die Progressive Muskelentspannung können bereits innerhalb weniger Minuten eine spürbare Erleichterung bringen. Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag und lösen Muskelverspannungen.

Welche Entspannungstechnik eignet sich am besten für Anfänger?

Für Einsteiger ist die tiefe Bauchatmung besonders geeignet. Sie ist einfach zu erlernen, kann überall durchgeführt werden und hat eine sofortige beruhigende Wirkung auf Körper und Geist.

Kann man Entspannungsübungen auch im Büro oder unterwegs machen?

Ja, es gibt viele Techniken, die sich gut für den Arbeitsplatz oder unterwegs eignen. Kurze Atemübungen, Schulterkreisen oder bewusstes In-die-Ferne-Blicken sind unauffällig und effektiv, um Stress abzubauen.

Wie oft sollte man Entspannungsübungen durchführen, um langfristig davon zu profitieren?

Für langfristige Vorteile empfiehlt es sich, Entspannungsübungen täglich in den Alltag zu integrieren. Schon 5-10 Minuten pro Tag können eine positive Wirkung haben. Regelmäßigkeit ist dabei wichtiger als die Dauer der einzelnen Übungen.

Wann sollte man bei Stress professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?

Wenn Entspannungsübungen allein nicht mehr ausreichen und Symptome wie anhaltende Schlafstörungen, ständige Überforderung oder körperliche Beschwerden auftreten, ist es ratsam, professionelle Unterstützung zu suchen. Auch bei Anzeichen von Depression oder einem dauerhaften Gefühl der Erschöpfung sollte man sich an Fachleute wenden.

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